8. Aufnehmen
Nimm ein Geräusch mit dem Handy auf oder beschreibe es im Skizzenbuch.

 

 

 

 

 

 

Die Ferienkinder haben uns zwei Aufnahmen gemacht. Eine davon wurde an einem sehr beliebten Ort in Emden aufgenommen, jedenfalls für Kinder. Könnt ihr raten woher die Aufnahme stammt?

Katrin ist eine der wenigen “Daheimbleiberinnen” und schickte uns diesen Sound aus ihrer Wohnung. Könnt ihr erkennen, um was es sich handelt?

Irene hat uns ein typisches Geräusch aus ihrem Urlaub geschickt. Hört doch mal rein!

Anna D. hat uns diese Geräuschkulisse geschickt.

Katharina und Clemens haben ebenfalls eine Aufnahme geschickt. Zu hören ist ihre Reise”lektüre” mit einem ebenfalls weitgereisten Gentleman. Erkennt ihr die Geschichte? Im unteren Kommentar findet ihr die Auflösung.

 


Dies sind noch ein paar Geräuschfundstücke, die uns im Laufe der Zeit erreicht haben. Viel Spaß beim Hören!

Wir freuen uns über noch mehr Sounds von euch! Schickt sie uns einfach per E-Mail zu.

  1. Haika

    WIND WIND WIND. Bleibt ja nicht aus, wenn man an der Küste unterwegs ist. Aber wenn man genau hinhört, gibt es auch noch andere Geräusche.

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  2. Ferienbetreuung in der Kunsthalle

    Natürlich waren wir nicht nur in der Kunsthalle unterwegs. Bei den sommerlichen Temperaturen waren wir auch viel draußen. Das dafür wohl typischste Geräusch haben wir aufgenommen: die Kinder spielen an der Wasserstelle auf dem Spielplatz am Stefansplatz.

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  3. Katharina und Clemens

    Eine Geräusch-Dokumentation aus dem Eifel-Urlaub:
    Während der Autofahrten hört Clemens (viereinhalb Jahre) mit Begeisterung CDs mit Geschichten und Liedern. Nun sind wir jedoch mit dem Auto meiner Mutter in den Urlaub gefahren, das, schon etwas älter, lediglich mit einem Kassettengerät ausgestattet ist. Die gute Idee war, seine Hörbücher mittels MP3-Player und Autoradio abzuspielen. Wir waren also mit zig Lieblingsgeschichten für die diversen Autofahrten ganz wunderbar ausgerüstet… Doof nur, dass die moderne Technik nicht ein einziges Mal mitspielte. Statt eines abwechslungsreichen Programms, hörten wir die letzte, noch aus Kindertagen in unserem Besitz erhaltene Kassette mit Jules Vernes Geschichte “In achtzig Tagen um die Welt”, die allein für den technischen Notfall mitgereist war: bei jeder Autofahrt, an 16 Tagen, manchmal auch mehrfach hintereinander!!! Clemens wurde der Geschichte nicht müde – ich kann sie nicht mehr hören!

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© Kunsthalle Emden, Museumspädagogik und die Projektteilnehmer, Karte: © www.lgln.niedersachsen.de